Kinder

... damit Ihre Kinder sich sonntags
schon auf montags freuen.

Ausstattung und Raumkonzept

Klassenraum "Lernfrösche"

Der Raum fungiert in der PbG als „3. Pädagoge". Das bedeutet, die Ausstattung, räumliche Aufteilung und das Mobiliar der Klassenräume sind keinesfalls auf den üblichen Frontalunterricht ausgerichtet. An der PbG lernen die Kinder getreu dem Motto „Schule in Bewegung" in flexiblen Klassenräumen. Jedes Kind hat einen Dreieckstisch mit einer Rolle, den es problemlos selbst durch den Raum bewegen kann. Hinzu kommen ergonomische und verstellbare Stühle, die auch in altersgemischten Klassen das Lernen auf einer Augenhöhe von jüngeren und älteren Kindern ermöglichen. Die starre Kreidetafel wird durch ein flexibles Tafelsystem abgelöst. Kleinere Tafeln mit unterschiedlichen Oberflächen, zum Beispiel Pinn- oder Weißstiftoberfläche, können an zwei Schienen an den Wänden in unterschiedlicher Höhe angehängt werden. Auch jüngere Schüler haben so die Möglichkeit, diese Tafeln zu tragen und zu gestalten. Um das Bewegungsmotto und -konzept der PbG auch räumlich umsetzen zu können, haben die Klassenräume eine Mindestgröße von 48 Quadratmetern.

Alle Materialien verbleiben in der Schule, da jedes Kind seine eigene Schublade im Klassenraum hat. Sämtliche Aufgaben werden in der Schule erledigt. Somit entfällt für die Kinder das Tragen eines schweren Ranzens.

Neue Medien sind von Beginn an Bestandteil des Unterrichts. Jeder Klassenraum ist mit drei PC-Arbeitsplätzen ausgestattet. Die Kinder werden in einem „PC-Führerschein" kindgerecht zum richtigen Umgang mit dem PC hingeführt. Sie nutzen diesen dann in erster Linie als ergänzendes Instrument zur Informationsbeschaffung.

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